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14.-21.2.2026, nicht viel passiert

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Nach 1 Woche Pause in Loreto geht die Fahrt weiter. Schöne Gespräche mit unseren Nachbarn Tina und Jeff bleiben in guter Erinnerung, wir sehen uns wieder in Colorado.

Wir geben dem Strand von Puerto Agua Verde eine Chance. Er soll einsam und sehr schön sein.

Ja ist er, das mit dem Geheimtipp ist aber leider Vergangenheit. Es stehen doch einige Wohnmobile hier – aber mit grosszügigem Abstand.

Schöne Buchen, Segelboote (auch 1 Schweizer aus Bellinzona) nette Reisende, ein leckeres Ceviche, Wellenrauschen und ein frühes Morgenbad erfreuen uns.

Trotzdem zieht es uns zügig weiter nach La Paz. Es ist eine A nach B Fahrt. Genug von der Baja? Es scheint fast so. Das Gesehene kann fast nicht mehr übertroffen werden, unser Strand- und Bergsoll scheint erfüllt.

Männergespräche!

Oft werden wir gefragt wie wir es mit Arztbesuchen, Früherkennung usw. handhaben? Zum Glück erfreuen wir uns sehr guter Gesundheit. Äusserst selten brauchen wir einen Arzt, so gehe ich (Heidi) ca. alle 2 Jahre zur Augenkontrolle und Werni zum Hautarzt. Doch an der Baja plagt Werni eine hartnäckige Blasenentzündung die abgeklärt werden will. Und so nutzen wir 3 Tage La Paz für Ultraschall, Labor (PSA) CT und Hautarzt zusammen. Läuft Bänzli gut machen wir einen Boxenstopp notwendig. Ob Garage oder Arzt – beides ist mit viel Warten verbunden und irgendwie ermüdend obwohl man nur dasitzt und nichts tut.

Ein kompletter Blutstatus kostet umgerechnet CHF 72.-, das CT CHF 293.- usw.

Es zieht uns wieder in die Berge in die Sierra de la Laguna. Das Wegweiser-Schild weisst auf San Dionisio hin. Lange glauben wir, dass es ein kleines Dorf ist bis die Strasse nicht mehr weiter geht und unser vermeintliches Dorf die Rancho San Dionisio.

Hier haben sich Isabella (Mexikanerin) und Clarence (Amerikaner) ein Paradies geschaffen. Im grossen Gemüse- und Kräutergarten darf sich jeder bedienen…

…Mangobäume beginnen zu blühen, Grünabfall wird kompostiert, die Küche ist Treffpunkt der Overlander, vor allem (Snowbirds) und wer Lust hat setzt sich am Abend mit ans Lagerfeuer. Es dunkelt ein in den Bergen, es ist nicht viel passiert diese Woche und doch wichtiges. Wir haben guten Labor Bescheid und Gesundheit ist das höchste Gut überhaupt.

 

Fazit der Woche: Diese Woche ist nicht viel passiert und doch so wichtiges. Wir sind mit Dankbarkeit erfüllt. 

 

 

Wochenfilm

Musik: Grupo Laberinto, Stück Corrido de Solovino

 

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