14.-21.09.2020 Unilever Tansania

Unilever beschäftigt in ganz Tansania ca. 4000 Angestellte. Ich möchte nur einige Produkte erwähnen die zu Unilever gehören wie Eis, Knorr Produkte wie Suppen, Saucen, Ketchup, Rexona, Lipton – die Liste kann fast endlos verlängert werden.

Auf Unilever Eigentum von fast 4000 ha im südlichen Hochland auf 1900 Höhenmeter wird Tee angepflanzt, gepflegt und geerntet. Saftig hellgrüne Teefelder wechseln sich mit urigem Regenwald und Holzwirtschaft ab.

Wir sind bei Verna und Steve für das Wochenende eingeladen. Sie wohnen dort wo sich Füchse und Hasen gute Nacht sagen. Steve hat einen Vertrag mit Unilever und ist zuständig mit einem 80 köpfigen Team für den Unterhalt von Anlagen, Maschinen, Häuser usw.

Wir erleben eine herzliche Gastfreundschaft und Verna verwöhnt uns mit leckeren Gerichten. Uns gefällt ihr Zuhause in der Abgeschiedenheit sehr. Hier sind lange Wanderungen durch Plantagen, Wälder und Dickicht möglich und wir erhaschen immer wieder schöne Ausblicke über das Tal.

Wir werden nach Strich und Faden verwöhnt und es fühlt sich an als ob wir die Beiden schon ewig kennen würden.

Gastfreundschaft ist in Tansania so selbstverständlich wie bei uns die Röschti. Und genau die kochen Verna und ich zusammen. Schweizerische – südafrikanische – griechische – tansanische – mexikanische – Rezepte werden besprochen und ausgetauscht.

Nicht nur Reisen, auch kochen kann verbinden.

Und natürlich gibt es immer mal wieder ein Bierchen.

Wir haben das Wochenende sehr genossen. Danke Verna und Steve!

Zurück auf der Kisolanza Farm sind wir dankbar für all die schönen Begegnungen die wir erleben dürfen. Wir planen unsere Weiterreise und geniessen die Ruhe des Abends.

 

Fazit der Woche: Spontane Gastfreundschaft ist beeindruckend!

 

 

07.-14.09.2020 Party Zeit

Seit einigen Wochen fiebert das Kisolanza Team dem grossen Fest entgegen, dem jährlichen Rugby Wettbewerb! Es werden Teams aus allen Regionen von Tansania erwartet. Gespielt wird eine „Rugby light“ Version mit 6 Spielern/Innen im Team auf dem Farmland.

Der Campingplatz füllt sich mit Zelten, Infrastruktur wird aufgebaut, Alkohol wird in rohen Mengen angeschleppt, die Spieler und Gäste trudeln ein. Es ist ein friedliches Neben- und Miteinander von Schwarz und Weiss wie es auf der ganzen Welt sein sollte.

Chips mayai (Swahili für „chips and eggs“), auch bekannt als Zege, ist ein traditionelles Strassenessen wie bei uns die Grillwurst. Im kleinsten Dorf bis zu den Grossstädten kann man sich mit der Pommes-Omelette verpflegen und sie schmeckt echt lecker.

Die Teams sind gemischt, alt, jung, dick, dünn, schwarz, weiss, fit, ausser Atem, trainiert, Anfänger – alles darf mitspielen. Doch gegen das Finale hin qualifizieren sich die trainierten und geübten Teams. Im Finale stehen Iringa gegen Arushas Junioren Team.

Arusha gewinnt. Freude herrscht. Es wird friedlich geplaudert, getrunken, gefeiert, gegessen und der Alkohol Pegel steigt.

Nach 5 Monaten kennen wir recht viele Leute und für uns fühlt sich der Anlass fast wie eine grosse Abschiedsfeier an.

Viele sind uns ans Herz gewachsen, allen voran natürlich das gesamte Farm Team – aber auch Eva und Steven werden wir vermissen. Sie betreiben eine Farm auf dem Weg nach Ruaha und produzieren feine Butter, Rahm und schwer erhältliche Fleischwaren wie Schinken, Wurstwaren und Schnitzel. Butter und Rahmprodukte kaufen nur Mzungus (Weisse) da sie 1. in der tansanischen Küche nicht vorkommen und 2. viel zu teuer sind. 500 Gramm Butter kosten CHF 8.-, 1 Liter Rahm um die CHF 12.- was für lokale Verhältnisse enorm viel Geld bedeutet.

Es wird gesungen, es gibt eine CD Taufe, Bücher, Honig, Milchprodukte und Kuchen werden verkauft – und dann steigt die grosse Party auf dem Campingplatz.
Der Bas aus den XXL Boxen ruft zum Tanze, es wird geschüttelt, getänzelt, gewippt, gewogen, wild um sich gejuckt – alles hat Platz!

Noch eine persönliche Anmerkung des Schreiberlings. Auf der Tanzfläche erblassen wir Weissen noch mehr. Schwarz füllt mit Rhythmus, uneinstudierter Bewegung und Energie die Tanzfläche die dann aber im Arbeitsprozess sehr schnell abklingt. Das ist Afrika – der Kontinent der uns inzwischen so sehr ans Herz gewachsen ist.

Von Verna und Steve lernen wir noch etwas über die Schweiz und uns. Kurz nach der Begrüssung erzählen sie uns, dass sie uns Schweizer als „mürrisch“ – „grumpy“ empfinden! Selbstreflektion ist angesagt. Sind wir wirklich ein Volk von Mürrischen? Warum werden wir hier so wahrgenommen? Ihr Lieben, lasst uns offener werden und weniger „muderig“ sein!

 

 

 

Fazit der Woche: Ruhe und Party sind gute Freunde 

 

 

 

 

31.08. – 07.08.2020 Freud versus Wehmut

Freude und Wehmut liegen oft nahe beieinander.

So freuen wir uns sehr, Tanja und Armin wieder zu treffen. Weiter freue ich mich ausserordentlich über mein neues iphone 11 Pro das ich vor 2 Tagen erhalten habe. Es ist mit einer 3fach Kamera ausgerüstet und ich kann vielleicht noch bessere Bilder posten.

Wehmut kommt auf. Der Abschied von der Kisolanza Farm naht. Mit einem negativen Covid Test soll der Grenzübertritt ohne Quarantäne möglich sein. Wir möchten weiter ziehen.

Unsere langen Streifzüge durch die 10 km2 grosse Farm gehören bald der Vergangenheit an. Wir sind in den letzten 5 Monaten 1867 km gelaufen. Das ist fast 1 mal nach Hamburg und zurück nach Sarnen.

Obwohl sich der Wald herbstlich verfärbt ist es Frühling geworden. Kaum wird es wärmer, kann kein Ambauen Familienmitglied dem kühlen Nass widerstehen.

„Bädälä“ ist etwas vom schönsten überhaupt. Wir werden das Farmleben schrecklich vermissen!

 

Fazit der Woche: Nur noch 10 Tage Kisolanza 😥

 

 

 

17.-31.08.2020 fleissig und freundlich

Diese 2 Blog-Wochen möchte ich dankend dem ganzen Personal der Kisolanza Farm widmen.


Zufällig sind wir drei in Pink gekleidet. „Two pink Ladies“ mit “ the pink Panther!“

Das ist Nicky, die Besitzerin der Kisolanza Farm. Sie ist Arbeitgeberin, Managerin, Seelsorgerin, Köchin, Floristin, Gastgeberin, Helferin, Landwirtin- kurz gesagt – Nicky ist das Herz der Farm.

Zur Erntezeit beschäftigt sie zusammen mit Bruder Rick bis zu 100 Voll- und Teilzeitangestellte. Im Camping und Restaurant sind ca. 20 Personen beschäftigt.

Deos war ursprünglich der Gärtner der Kisolanza Farm. Eines Tages sagte er zu Nicky, dass er lieber kochen als gärtnern würde. Er wurde gefördert, ausgebildet und ist heute einer der Hauptköche.



Nikodem ist der Hauptkoch für die leckeren Abendessen. Er spricht wenig englisch, trotzdem klappt die Verständigung mit ihm.


Teggi ist zuständig für den Service, die Getränke und bügelt. Sie hat einen ruhigen und trockenen Humor und bringt uns immer wieder zum Lachen.


Shufa ist Aushilfe in der Küche und serviert. Ein Holzservierbrett wiegt ohne Geschirr, Getränke und Essen um die 3.5 kg.

David ist 48 Jahre alt und die rechte Hand von Nicky. Er kommt um 16 h auf die Farm und übernimmt kompetent die Spätschicht.

William ist immer gut gekleidet. Er ist im Service tätig, ist zuständig für warmes Wasser und die rechte Hand von David. Er ist der einzige der unsere Namen kennt.

Die Namen der Massai kennen wir nicht, sie sprechen kaum englisch. Sie sind zuständig für die Sicherheit, Nachtwache, Herdenführung und Torwache.


Madina ist die einzige Köchin. Sie bereitet jeweils das Mittagessen zu. Ihre Speziaität ist Lamm-Curry – so was von lecker!

Gottfried ist verantwortlich, dass niemand in die Kisolanza Farm kommt ohne die Hände zu waschen. Er öffnet und schliesst das Tor für uns.

Elina übernimmt das Wischen, Cottage-, WC- und Duschen-Reinigung und bekommt dabei Hilfe von…..

…..der äusserst freundlichen Kathalina. 

Jenny ist die Chefin der Wäsche. Sie ist die Mutter von der Köchin Madina. Sie ist sehr scheu!

Paolo ist der Chauffeur der Farm und zuständig für den Wagenpark und Reparaturen.


Anna schmeisst das Büro und sorgt für schwarze Zahlen in der Buchhaltung. Sie arbeitet Teilzeit, ist Mutter eines 10 Monate alten Mädchens, ist selbstbewusst und eine moderne junge Frau. 

Elina und Cecilia möchten zusammen aufs Bild. Die beiden jungen Frauen singen und lachen viel. Sie sind überall in der Zimmerpflege einsetzbar aber auch in der Wäscherei. 

Alle Angestellten sind in einer Altersvorsorge angeschlossen wo die Kosten zu je der Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer übernommen werden. 

 

Fazit der Woche: Asante sana mpendwa Kisolanza timu!

 

 

10.-17.08.2020 Tanja und Armin

Wir kennen Tanja und Armin gut und doch sind wir Ihnen noch nie persönlich begegnet. Seit über 1 Jahr sind wir in Schriftkontakt. Sie planen die selbe Grobroute wie wir fahren. Jedoch reisen sie 6 Monte hinter uns und fahren bis Griechenland bevor sie nach Ägypten verschiffen.

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Fragen und Antworten facebooken hin und her, beide Paare profitieren voneinander. Ob wir uns mal treffen?

Wir als Schnecken unterwegs und Tania und Armin mit der Schildkröte – ob das mal passen wird?

Dann kommt uns Covid-19 zur Hilfe. Wir treffen uns auf der Kisolanza Farm.

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Die Begrüssung fühlt sich an wie alte Freunde umarmen. Die Beiden haben ihre Jobs gekündigt, die Wohnung in Stockach (Bodensee) geräumt und sich auf das Abenteuer Afrika eingelassen.

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Wir entdecken viele Gemeinsamkeiten und es plaudert sich munter drauflos. Wir haben denselben Campingtisch, fast die selben Stühle, denselben Bademantel, den Omina Backofen, wir bewegen uns gerne – und natürlich ist da die Leidenschaft fürs Reisen und Afrika. Nur dass wir vom Alter her ihre Eltern sein könnten.

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Die beiden schreiben einen interessanten und professionellen Reiseblog. Adresse siehe Bild oben.

Schön dürfen wir ein paar Tage mit euch verbringen und schön haben wir uns getroffen. Und – auf Wiedersehen!

 

Fazit der Woche: Reisen verbindet! 

 

3.-10.08.2020 Hallelujah

Nach ca. 10 Stunden warten auf dem TRA Büro, emotionalen Wechselbäder und letztendlich unter Polizei Androhung haben wir die TRA Verlängerung für einen Monat erhalten. Hallelujah! (Da denk ich einfach immer an Pfarrer Ambauen)! Hallelujah!

Bei der Rückfahrt besuchen wir die Rutuba Farm. Otto und Rob bewirtschaften mit ca. 400 Mitarbeiter/innen eine Avocado- und Mais Fläche von über 1’000 ha.

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Der kleine Ruaha Fluss spendet den 21‘000 Avocado Pflanzen das nötige Wasser (300 Liter pro Pflanze pro Woche).

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Der Mais ist in 4 Monaten herangereift. 6 weibliche Pflanzen in Reihe sorgen mit 2 männlichen Reihen dazwischen für gute Ernte. Die männlichen Blüten (Rispen) entwickeln sich zuerst und bilden Pollen aus. Aus den weiblichen Blütenständen entwickeln sich später die Kolben.

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Die Kolben werden von Hand gepflückt und als Saatgut verkauft.

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Eine Pflückerin wird per geerntetem Sack bezahlt, das sind ca. 3.5 USD am Tag.

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Nach der Ernte durchsucht die Herde nach essbarem die Maisfelder.

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Werni tauscht seinen Traum von Gabelstaplerfahrer gegen den von  Traktorfahrer ein. Das Farmleben bekommt ihm.

 

Fazit der Woche: Wechselbad der Gefühle endet mit Migräne😩!

27.07. – 03.08.2020 Ämter

Nach 1.5 Jahren leben in Afrika haben wir die Spielregeln der Ämter immer noch nicht ganz verstanden. VISA und TRA Verlängerung stehen schon wieder an.

TRA ist eine temporäre Importbewilligung für ein nicht im Land gekauftes Fahrzeug mit ausländischem Nummernschild.

Präsident Magufuli ordnet an, die Touristen-Visen von Monat zu Monat gratis zu verlängern. Das klappt auch monatlich, einfach mit einem immensen Zeitaufwand, das ist Afrika!

Bei der TRA Verlängerung verlieren wir jedoch die Nerven und das ist ein No-Go in Afrika. Der träge, inkompetente, unorganisierte, unsympathische, untalentierte Beamte im TRA Büro will nicht mehr verlängern. Wir sollen den Bus nach Dar nehmen (600 km) und im Hauptoffice vorsprechen oder einen Antrag per Post senden.

Bei dieser Aussage schiesst Hitze in meinen Bauch und Wangen, ein Beben durchzuckt meinen Körper, die Alarmglocken spielen Jingelbells und meine Stimme wird 1 Phon lauter und 1 Oktave höher.

Der Herr will einfach nicht! Was es jetzt bräuchte wären ein paar Geldscheine ins Carnet legen, lächeln und Demut zeigen. In der Situation – nicht meine Stärke!

Aufgewühlt sprechen wir beim Direktor vor, er bringt uns in Kontakt mit dem Commissioner. Er soll uns die TRA nächste Woche verlängern. (Ob es auch ein paar Geldscheinen zwischen dem Carnet braucht werden wir sehen.)

Wir lernen! Um das Migrationsbüro in Laune zu halten, laden wir den High Commissioner mit Freund zum Mittagessen auf die Farm ein.

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Es ist ein netter Nachmittag und wir bekommen die Zusage, dass wir mit allen Problemen zu Ihnen kommen dürfen. Die VISA Verlängerungen sollten gesichert sein. 😃

Die Loft-Besichtigung darf nie fehlen.

 

Fazit der Woche: Wir lernen immer wieder dazu!  

20.-27.07.2020 Winter

SIE gehört definitiv in jeden Koffer und in jedes Reisemobil! Sie hilft bei eiskalten Füssen, Nackenschmerzen, Bronchitis, Migräne und vielem mehr, die wunderbare, geliebte, oft benutzte ….

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Bettflasche!

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Juli und August sind die kältesten Monate des ganzen Jahres, speziell im Hochland. Kappe, Jacke, Pulli und dicke Socken sind täglich im Einsatz.

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Bei jedem Marsch geniessen wir die wärmende Sonne. Dann laufen wir in kurzen Hosen und Shirts und bekommen sogar rote Nasen (Sonnenbrand).

Doch kaum bläst der kalte Wind durch die Felder und Wälder, fröstelt es uns den Rücken runter und das Altersrheuma lässt grüssen.

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Sogar die vollgefressene Puffotter sucht die Wärme am Wegesrand. Die zur Viper gehörende Schlange ist eine der wenigen, die bei Erschütterung nicht flüchtet. Also immer schön auf den Boden schauen.

 

Fazit der Woche: Die ReMo Heizung ist Gold wert.

13.-20.07.2020 Erntezeit

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Ende März 2020

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April

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Mai

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Mai

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Juni

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Juli

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Juli

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Juli

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Zum trocknen werden die Köpfe aufgespiesst.

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Erntezeit

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Die Sonnenblumenkerne sind parat zum Verkauf. Sie dienen zur Herstellung von Speiseöl.

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Nach dem Herbst kommt der Winter! Die Natur weiss es – und wir Menschen?

 

Fazit der Woche: vor der Ernte muss gesät werden.